Die Historikerin Christiane Goos hat ein Buch über Retter in Uniform im Zweiten
Weltkrieg geschrieben – auch der Offenburger Alfons Deschwanden wird gewürdigt. Weiterlesen: baden-online_23.4.2021
Die Historikerin Christiane Goos hat ein Buch über Retter in Uniform im Zweiten
Weltkrieg geschrieben – auch der Offenburger Alfons Deschwanden wird gewürdigt. Weiterlesen: baden-online_23.4.2021
Für die Lahrer endete der Zweite Weltkrieg am 18. April 1945 mit dem Einmarsch der Franzosen –
vor gut 76 Jahren. Norbert Klein erinnerte in einem Online-Vortrag der VHS an diese Zeit, vor allem
an die Lahrer Opfer bei Luftangriffen. Weiterlesen: lahrer-zeitung-22-04-2021
Die Lahrer Stolperstein-Initiative sucht Sponsoren für weitere Stolpersteine, die im Herbst 2021 mit deren Erfinder Gunter Demnig verlegt werden sollen. Stolpersteine finanzieren sich über Spenden, ein Stein kostet
120 Euro. Das Geld geht vollständig an Gunter Demnig und sein Team. Weiterlesen: lahrer-zeitung-21-04-2021
Es ist ein düsteres Kapitel der Offenburger Stadtgeschichte: Mehr als 500 Menschen wurden auf dem Gräberfeld 19a des Historischen Waldbachfriedhofs in sechs Massengräbern beerdigt, wie der Historiker Wolfgang Gall durch akribische Forschungen herausgefunden hat. Seit dem 12. April, einem ebenfalls für Offenburg geschichtsträchtigen Datum, erinnern vier Bronzetafeln an die Opfer der Nazi-Gewaltherrschaft. In kleinem Kreis und mit einer Gedenkminute übergab Kulturbürgermeister Hans-Peter Kopp die Erinnerungsstätte der Öffentlichkeit. Weiterlesen: 2021-04-13_Ortenau_Seite_24 und im Offenburger Tageblatt: OT_13.4.2021
Foto: C. Kessler
Die Ermordung von 41 KZ-Häftlingen im Offenburger Außenlager des Konzentrationslagers Natzweiler jährte sich am 12. April zum 76. Mail. An der Erich-Kästner-Realschule wird der Opfer gedacht. Weiterlesen: OT_12.4.2021
Ein paar Dutzend Namen, eingemeißelt in drei einfache Steinplatten auf demalten Friedhof und eine Tafel an der Erich-Kästner-Realschule erinnern an eine der letzten Gräueltaten der Nazis in Offenburg.Vor 76 Jahren, am 12. April 1945, wurden in der Offenburger Artilleriekaserne 41 Kriegs- und Zivilgefangene aus ganz Europa von SS-Leuten ermordet, nur drei Tage vor der Befreiung Offenburgs durch die französischen Truppen. Die Aufstellung weiterer Tafeln zur Erinnerung an das Schicksal ausländischer Zwangsarbeiter in Offenburg ist durch die Stadt aktuell in Vorbereitung. Weiterlesen in der BZ: 2021-04-10_Ortenau_Seite_28
Doch es gibt auch Stimmen, die besagen, dass die Erunnerungsarbeit in Offenburg noch nicht ausreicht. Weiterlesen: baden-online_9.4.2021
Der Zweite Weltkrieg, das Werk des Weltjudentums? Kämpfte Hitler schon 1939 gegen die von den internationalen Finanzmächten beschlossene Umvolkung Deutschlands? Wer hat Corona erfunden, die Chinesen, die Juden oder Trump? Wie alle Facetten des Internets bietet auch die Vermittlung und Diskussion von Geschichte online großartige Chancen aber auch bislang ungeahnte Risiken. Dennoch gibt es für den Historiker Moritz Hoffmann, den Referenten des Vortragsabend, Grund für Kulturoptimismus: Er zeigt, wie die globale und lokale Vernetzung zu einem tieferen Verständnis und einer nachhaltigen Geschichtskultur führen kann. Moritz Hoffmann studierte Geschichte und Musikwissenschaft in Bonn und Heidelberg und ist als freier Historiker tätig. Er versucht, historisches Denken und den Wert von Geschichte gleichermaßen in die Sozialen Medien einzubringen.
Der Vortrag findet im Rahmen einer Videokonferenz statt (Zoom).
Mittwoch, 21. April 2021, 18.00 Uhr
mit Moritz Hoffmann
Anmeldung bis spätestens 19.4. erforderlich unter:
Veranstalter: Ehemalige Synagoge Kippenheim
Sören Fuß und Bernhard Gelderblom archivieren die Vergangenheit. Sie sind sich noch nie begegnet. 548 Kilometer trennen sie voneinander, der eine lebt im Norden, der andere im Süden Deutschlands. Gelderblom lässt seit Jahren Gedenktafeln im Ort aufstellen und poliert Stolpersteine, Fuß reiste um die Welt, um überlebende Zwangsarbeiter ausfindig zu machen. Weiterlesen: FAZ_19.3.2021 oder FAZ-online
Die gebürtige Offenburgerin Eva Mendelsson-Cohn hält seit Jahren Vorträge über das Schicksal ihrer Familie, die Opfer der Nationalsozialisten wurde. Jetzt wird die Mahnerin 90 Jahre alt. Die Familie Cohn war eine der jüdischen Familien in Offenburg, die Opfer der Verfolgung durch die Nazis wurde… Weiterlesen: 2021-03-27_Ortenau_Seite_25 oder BZ_27.3.2021
Die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannseekonferenz hat 2020 zum Jahrestag der Befreiung die Aktion „Lichter gegen Dunkelheit“ initiiert, die in ganz Deutschland auf große Resonanz gestoßen ist. Auch in diesem Jahr soll der Beleuchtungsflashmob wieder stattfinden. Weitere Informationen sind auf der Website zu finden.