jüdisches Museum Emmendingen

Emmendingen: jüdisches Museum bleibt vorerst geschlossen

Die Bundesregierung und Landesregierungen haben aufgrund der aktuellen Situation im Rahmen der Corona-Pandemie vorsichtige Öffnungsschritte nach Inzidenz beschlossen. Die derzeit sehr hohe Inzidenz im Landkreis Emmendingen erlaubt leider noch keine Öffnung des Jüdischen Museums in absehbarer Zeit. Der Verein für jüdische Geschichte und Kultur Emmendingen e.V. dankt für Ihr Verständnis.
Bleiben Sie gesund! Ihr Museumsteam

Foto: Aufstehen gegen Rassismus

Gedenken an NS-Opfer aus Lahr

Die Verschleppung aller badischen Juden jährte sich am 22. Oktober zum 80. Mal. Aus dem Amtsbezirk Lahr wurden damals 134 jüdische Einwohner ins südfranzösische Internierungslager Gurs deportiert. In dieser Serie werden NS-Opfer vorgestellt, die aus verschiedenen Gründen nicht nach Gurs kamen.
Weiterlesen: lahrer-zeitung-27-10-2020 , lahrer-zeitung-29-10-2020 (1), lahrer-zeitung-12-11-2020 (3), lahrer-zeitung-20-11-2020, lahrer-zeitung-02-12-2020

Emmendingen-Simon-Veit-Haus

„Museumsobjekte erzählen die Geschichte der Jüdischen Gemeinde Emmendingen“

Die Veranstaltung wird auf Grund der Corona-Pandemie verschoben.

„Glücklich sind, die in Deinem Haus sitzen, immerwährend rühmen sie Dich, Sela.“ (PSALM 84,5)

1995 wurde die jüdische Gemeinde Emmendingen wiedergegründet. In diesem Jahr feiert sie ihren 25. Geburtstag mit einem umfangreichen Jubiläumsprogramm.
Alle Veranstaltungen in dieser Reihe: Flyer 25 Jahre Wiedergründung Jüdische Gemeinde EM

Vortrag mit Monika Rachel Raija Miklis M.A., Kuratorin Jüdisches Museum Emmendingen

Montag, 7. Dezember 2020, 19 Uhr
Emmendingen, Kirchstraße 11, Teschemacher-Saal, Eingang Schlossplatz
Veranstalter: Verein für jüdische Geschichte und Kultur Emmendingen und Jüdische Gemeinde Emmendingen K.d.ö.R.
Mit freundlicher Unterstützung durch den Fachbereich Kultur der Stadt Emmendingen
Eintritt frei, Spenden erbeten

Emmendingen-Simon-Veit-Haus

„Die Synagoge in Emmendingen heute – von innen und außen betrachtet“

Die Veranstaltung wird auf Grund der Corona-Pandemie verschoben.

„Glücklich sind, die in Deinem Haus sitzen, immerwährend rühmen sie Dich, Sela.“ (PSALM 84,5)

1995 wurde die jüdische Gemeinde Emmendingen wiedergegründet. In diesem Jahr feiert sie ihren 25. Geburtstag mit einem umfangreichen Jubiläumsprogramm.
Weitere Veranstaltungen in dieser Reihe: Flyer 25 Jahre Wiedergründung Jüdische Gemeinde EM

Vortrag und Synagogenführung mit Vortrag mit Monika Miklis M.A.

Sonntag, 15. November 2020, 19 Uhr
Emmendingen, Kirchstraße 11, Teschemacher-Saal, Eingang Schlossplatz
Veranstalter: Verein für jüdische Geschichte und Kultur Emmendingen und Jüdische Gemeinde Emmendingen K.d.ö.R.
Mit freundlicher Unterstützung durch den Fachbereich Kultur der Stadt Emmendingen
Eintritt frei, Spenden erbeten

Gedenken an die Deportation der Juden

Zur Erinnerung an die letzten jüdischen Mitbürger Diersburgs hat die evangelische Kirchengemeinde  zusammenmit demHistorischen Verein Hohberg eine bewegende Gedenkfeier veranstaltet. Die Juden waren am 22. Oktober 1940, vor genau 80 Jahren, aus ihrer Heimat vertrieben und einem ungewissen Schicksal ausgeliefert wurden, an dessen Ende in denmeisten Fällen der Tod stand. Weiterlesen: badische_z_itung_lah_24102020_Seite_19 ,lahrer-zeitung-28-10-2020, 2020-10-20_BZ IM jüdischen Gasthaus feierten alle Diersburger & 2020-10-26 OT Gedenken an die Opfer von Diersburg

Ort des Schreckens

Am letzten Tag des jüdischen Laubhüttenfestes, am 22. Oktober 1940, verhafteten Polizei und Gestapo in Freiburg fast 360 jüdische Bürgerinnen und Bürger und deportierten sie nach Südfrankreich. Im Konzentrationslager Gurs mussten die Verschleppten unter unmenschlichen Bedingungen dahinvegetieren, viele wurden später ermordet. Nur knapp 80 Menschen aus Freiburg überlebten. Weiterlesen: badische_z_itung_fre_22102020_Seite_18

Salmen: Eva Mendelsson_Foto_Chr. Breithaupt

„Mutig sein, für FRieden kämpfen“

Die 89-jährige Eva Mendelsson, die in Offenburg geboren wurde und in England lebt, war mit ihrer Schwester Myriam am 22. Oktober 1940 unter jenen badischen Juden, die von den Nazis ins Lager Gurs deportiertwurden.
Ihre Mutter Sylvia und die Schwester Esther wurden in Auschwitz ermordet. Zum 80. Gedenktag der Deportation
nach Gurs sprach Susanne Kerkovius mit der Zeitzeugin. Weiterlesen: BZ_22.10.2020_E.Mendelsson-OG