Blaues Haus Breisach

Breisach: Jour fixe musical 25 – Die Geigen des Amnon Weinstein

Heinzl Spagl liest
Dazu zahlreiche historische Aufnahme-Raritäten mit weltberühmten, einst exilierten Künstlern. U.a. :
Streicher: Bronislaw Huberman, Fritz Kreisler, Misha Elman, Nathan Milstein, Duo Heifetz-Feuermann, Pablo (Pau) Casals
Klavier: Ignaz Friedman, Leopold Godowski, Moritz Rosenthal, Arthur Rubinstein
Dirigenten: Karel Ančerl, Erich Kleiber, Otto Klemperer, Bruno Walter, Maurice Abravanel, Fritz Busch, Sergej Koussewitzky, Josef Krips
Ensembles: Rubinstein-Heifetz-Piatigorsky, Enescu-Menuhin, Busch-Quartett, Rosé-Quartett

Damit Sie nicht vergeblich zum Veranstaltungsort kommen bitten wir Sie um Folgendes:
Melden Sie sich bitte im Vorfeld schriftlich an:
Schreiben Sie bitte, welche Veranstaltung Sie besuchen möchten und nennen Sie die Anzahl der Besucher die Sie anmelden möchten, bitte auch mit dem Hinweis, welche/wieviele Besucher aus der gleichen Wohngemeinschaft stammen. Einzelplätze stehen, der Bestuhlungsstruktur zufolge, nur in sehr beschränkter Zahl zur Verfügung. Senden Sie Ihre Anmeldung bitte rechtzeitig ab. Sie erhalten schnellstmöglich Antwort. Kommen Sie bitte nicht in „letzter Minute“ zur Veranstaltung, da wir und Sie beim Einlass und bei der Platzierung auf Abstandsregeln zu achten haben.

Samstag 8. August 2020, 18 Uhr (Dauer ca. 1,25 Std.)
Breisach, Blaues Haus
Eintritt frei
Anmeldung dringend erforderlich!

Namenswand_Blaues Haus Breisach_Ari Nahor

Breisach: Jour fixe musical 26 – Die Geigen des Amnon Weinstein

Heinzl Spagl liest
Dazu zahlreiche historische Aufnahme-Raritäten mit weltberühmten, einst exilierten Künstlern. U.a. :
Streicher: Bronislaw Huberman, Fritz Kreisler, Misha Elman, Nathan Milstein, Duo Heifetz-Feuermann, Pablo (Pau) Casals
Klavier: Ignaz Friedman, Leopold Godowski, Moritz Rosenthal, Arthur Rubinstein
Dirigenten: Karel Ančerl, Erich Kleiber, Otto Klemperer, Bruno Walter, Maurice Abravanel, Fritz Busch, Sergej Koussewitzky, Josef Krips
Ensembles: Rubinstein-Heifetz-Piatigorsky, Enescu-Menuhin, Busch-Quartett, Rosé-Quartett

Damit Sie nicht vergeblich zum Veranstaltungsort kommen bitten wir Sie um Folgendes:
Melden Sie sich bitte im Vorfeld schriftlich an:
Schreiben Sie bitte, welche Veranstaltung Sie besuchen möchten und nennen Sie die Anzahl der Besucher die Sie anmelden möchten, bitte auch mit dem Hinweis, welche/wieviele Besucher aus der gleichen Wohngemeinschaft stammen. Einzelplätze stehen, der Bestuhlungsstruktur zufolge, nur in sehr beschränkter Zahl zur Verfügung. Senden Sie Ihre Anmeldung bitte rechtzeitig ab. Sie erhalten schnellstmöglich Antwort. Kommen Sie bitte nicht in „letzter Minute“ zur Veranstaltung, da wir und Sie beim Einlass und bei der Platzierung auf Abstandsregeln zu achten haben.

Sonntag 9. August 2020, 18 Uhr (Dauer ca. 1,25 Std.)
Breisach, Blaues Haus
Eintritt frei
Anmeldung dringend erforderlich!

Gedenkstätte Salmen, Offenburg

Offenburg: Salmenführung

Im Rahmen der öffentlichen kostenlosen Stadtführungen findet dieser Rundgang durch die Kultur- und Erinnerungsstätte Salmen statt. Der Salmen, ehemailges Gasthaus, Jüdisches Gemeindezentrum und Synagoge hat eine bewegte Geschichte zu erzählen und dient der Stadt Offenburg heute als Erinneriungsstätte.

Es gelten die coronabedingten Hygiene- und Abstandsregelungen. Teilnahme nur mit Anmeldung und Maske möglich.

Mittwoch, 12. August 2020, 19 Uhr
Offenburg, Salmen, Lange Straße 52
kostenlos, Teilnehmerbegrenzung
Anmeldung erforderlich unter 0781 82 2577 oder

Mikwe Offenburg, Foto: Steffen Krauth

Stadtführung: die Offenburger Mikwe

Im Rahmen der öffentlichen kostenlosen Stadtführungen findet dieser Rundgang durch das unterirdische Denkmal statt. Im Gewölbekeller ist die Ausstellung „Vom Bad zum Brunnen“ zu sehen, die anschauliche Einblicke über die Baugeschichte des Denkmals, die Geschichte der Offenburger jüdischen Gemeinde sowie das ritualle Bad in der Mikwe gibt.
Es gelten die coronabedingten Hygiene- und Abstandsregelungen. Teilnahme nur mit Anmeldung und Maske möglich.

Samstag, 22. August 2020, 10 Uhr
Treffpunkt: Historisches Rathaus Offenburg, Hauptstraße
kostenlos, Teilnehmerbegrenzung
Anmeldung erforderlich unter 0781 82 2577 oder

Emmendingen-Simon-Veit-Haus

Emmendingen: Europäischer Tag der jüdischen Kultur

In diesem Jahr jährt sich der Europäische Tag der jüdischen Kultur zum 21. Mal. Der Verein für jüdische Geschichte und Kultur Emmendingen e.V. und die Jüdische Gemeinde Emmendingen K.d.ö.R. bieten mit freundlicher Unterstützung durch den Fachbereich Kultur der Stadt Emmendingen wieder zahlreiche Veranstaltungen an. Das Motto in diesem Jahr „Jüdische Reisen“: ETJK2020_Flyer

11 – 18-Uhr: Tag der offenen Tür im Jüdischen Museum Emmendingen

11.30 Uhr: Vortrag und Gespräch mit Rabbiner Yaakov Yosef Yudkowsky – „Ein Rabbiner auf Reisen“, Teschemacher Saal

14 Uhr: Kurzführung zur jüdischen Geschichte mit Noemi Wertheimer und Carola Grasse; Treffpunkt Schlossplatz

15.30 Uhr: Vortrag und Gespräch mit Monika Rachel Raija Miklis, M.A., Kuratorin des Jüdischen Museums und Dozentin am Jüdischen Lehrhaus Emmendingen – „Kunstobjekte im Gepäck – Exponate aus dem Jüdischen Museum Emmendingen erzählen die Geschichte ihrer Reise“, Teschemacher Saal

17:00 Uhr: Vortrag und Gespräch mit Dr. med. Ursula Hellerich, Dozentin am Jüdischen Lehrhaus
Emmendingen – „Neuland – Reisen in die Diaspora mit neuen und neu erschienenen literarischen Texten von David Grossman, Sandra Lüpkes, Justin Steinfeld und Helen Wolff, mit einem Essay von Marion Detjen“, Teschemacher Saal

Sonntag, 6. September 2019
Jüdisches Museum Emmendingen, Schlossplatz 7 und
Teschemacher-Saal / Simon-Veit-Haus, Kirchstraße 11,
Eintritt frei, Spenden erbeten

Offenburger Mikwe, Foto: M. Schaaf

Europäischer Tag der jüdischen Kultur Offenburg: Freie Besichtigung der Mikwe

Ein herausragendes unterirdisches Baudenkmal liegt in der Glaserstraße verborgen: ein jüdisches Ritualbad (Mikwe). Die Bauzeit ist immer noch umstritten, liegt aber in jedem Fall vor dem großen Stadtbrand von 1689. In Deutschland sind nur wenige jüdische Ritualbäder bekannt, die vor dem 18. Jahrhundert errichtet wurden. Die Offenburger Mikwe zeichnet sich durch eine einzigartige Bauweise aus, die immer noch Rätsel aufgibt. 1784 wurde das Gebäude errichtet, über dessen Gewölbekeller der Zugang zur Mikwe möglich ist. Das Bad wurde damals zum Brunnen umgenutzt. Der ursprüngliche Sinn geriet in Vergessenheit.
Die Ausstellung „Vom Bad zum Brunnen“ greift die folgenden drei Themenkomplexe auf
•Geschichte der Offenburger Juden vom Mittelalter bis in die Neuzeit
•Baugeschichte und Datierungsprobleme
•Funktion eines jüdischen Ritualbads

Weitere Veranstaltungen zum Europäischen tag der jüdischen Kultur in Baden-Württemberg finden Sie hier.

Sonntag, 6. September 2020, 13-17 Uhr
Offenburg, Eingang Glaserstraße 8 (Zugang über Bäckergasse oder Steinstrasse)
Eintritt frei

Blaues Haus Breisach

Breisach: Europäischer Tag der jüdischen Kultur

Renate Obermaier und Heinzl Spagl
Nelly Sachs, >Eli<

Damit Sie nicht vergeblich zum Veranstaltungsort kommen bitten wir Sie um Folgendes:
Melden Sie sich bitte im Vorfeld schriftlich an:
Schreiben Sie bitte, welche Veranstaltung Sie besuchen möchten und nennen Sie die Anzahl der Besucher die Sie anmelden möchten, bitte auch mit dem Hinweis, welche/wieviele Besucher aus der gleichen Wohngemeinschaft stammen. Einzelplätze stehen, der Bestuhlungsstruktur zufolge, nur in sehr beschränkter Zahl zur Verfügung. Senden Sie Ihre Anmeldung bitte rechtzeitig ab. Sie erhalten schnellstmöglich Antwort. Kommen Sie bitte nicht in „letzter Minute“ zur Veranstaltung, da wir und Sie beim Einlass und bei der Platzierung auf Abstandsregeln zu achten haben.

Sonntag, 6. September, 18 Uhr (Dauer ca. 1,25 Std.)
Breisach, Blaues Haus
Eintritt frei, Anmeldung dringend erforderlich!

Namenswand_Blaues Haus Breisach_Ari Nahor

Breisach: Jour fixe musical 27 – Tarek El Barbari macht ein Programm

>In den finsteren Zeiten. Wird da auch gesungen werden?“
Tarek El Barbari: Konzeption, Gesang, Rezitation und Klavier und weitere Mitwirkende
Texte u.a. von Celan, Brecht, Ilse Weber, V. Ullmann, P. Casals, E. Polak
Musik u.a. von Eisler, Schumann, Ilse Weber, Mendelssohn Batholdy, A.Strauss

Damit Sie nicht vergeblich zum Veranstaltungsort kommen bitten wir Sie um Folgendes:
Melden Sie sich bitte im Vorfeld schriftlich an:
Schreiben Sie bitte, welche Veranstaltung Sie besuchen möchten und nennen Sie die Anzahl der Besucher die Sie anmelden möchten, bitte auch mit dem Hinweis, welche/wieviele Besucher aus der gleichen Wohngemeinschaft stammen. Einzelplätze stehen, der Bestuhlungsstruktur zufolge, nur in sehr beschränkter Zahl zur Verfügung. Senden Sie Ihre Anmeldung bitte rechtzeitig ab. Sie erhalten schnellstmöglich Antwort. Kommen Sie bitte nicht in „letzter Minute“ zur Veranstaltung, da wir und Sie beim Einlass und bei der Platzierung auf Abstandsregeln zu achten haben.

Sonntag, 13. September 2020, 18 Uhr (bis ca.19)
Spitalkirche Breisach
Eintritt frei, Anmeldung erforderlich!

Mikwe Offenburg, Foto: Steffen Krauth

Freie Besichtigung der Mikwe Offenburg

14 Meter unter dem heutigen Hofniveau des Anwesens Glaserstraße 8 befindet sich das älteste jüdische Bauwerk Südbadens – das Offenburger Judenbad (Mikwe). Es wurde von der hiesigen jüdischen Gemeinde errichtet. Hölzerne Stege leiten durch die Ausstellung, die drei Themenkomplexe aufgreift: Geschichte der Offenburger Juden vom Mittelalter bis in die Neuzeit, Baugeschichte und Datierungsprobleme, -Funktion eines jüdischen Ritualbads. Während der Öffnungszeit bewirtet das Jugendbüro / Mehrgenerationenhaus Offenburg im Innenhof.

Sonntag, 11. Oktober 2020 13-17 Uhr
Offenburg, Eingang Glaserstraße 8 (Zugang über Bäckergasse oder Steinstrasse)
Öffnung in Kooperation mit dem Jugendbüro / Mehrgenerationenhaus Offenburg.
Eintritt frei

Offenburg: gegen vergessen – was kann ich tun?

Diese Frage stellten sich im Herbst 2019 Ida Hillenbrand und Sina Laible. Die  beiden Schülerinnen des Schillergymnasiums Offenburg recherchierten im Rahmen des Projekts „Gedenkbuch im Salmen“ zwei Biographien von ehemaligen jüdischen Bürgerinnen aus Offenburg, die während des Nationalsozialismus verfolgt wurden. Über ihre Erfahrungen berichten sie: Schiller_Aktuell_75_Bericht über das Gedenkbuch im salmen

Die Biografien von Betty Sturmann und Johanna Cahn sind im Gedenkbuch zu finden.