Der Verein für jüdische Geschichte und Kultur Emmendingen e.V. beteiligte sich an der Corona-Spendenaktion der Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau und erhielt einen überdimensionalen Scheck in Höhe von 1.000 Euro. Ein herzliches Dankeschön!
Foto: von links: Helge Siewert, Leiter Finanzzentrum Emmendingen | Carola Grasse, Vereinsvorsitzende | Matthias Hirschbolz, Regionaldirektor
Archiv des Monats Dezember 2020
Neugestaltung Salmen
Die Ausräumarbeiten für die Neugestaltung des Offenburger Salmen haben am Mittwoch begonnen. Wie sich der Offenburger Salmen durch die Umgestaltung zum „Brennglas“ der jüngeren deutschen Geschichte verändern soll, wurde jetzt dem Kulturausschuss vorgestellt. Weiterlesen: BZ_9.12.2020_Kulturausschuss I und OT_10.12.2020
Offenburg: Bundesprojekt würdigt den Salmen
Ein bundesweites Projekt ist auf die Kultur- und Erinnerungsstätte Salmen in Offenburg als Ort der Demokratiegeschichte aufmerksam geworden. Der Salmen erscheint jetzt auf einer Liste mit 100 Standorten, an denen die wechselvolle Geschichte der Demokratie in Deutschland ablesbar ist. Im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft „Orte der Demokratiegeschichte“ und mit Förderung durch die Bundesbeauftragte für Kultur und Medien hat der in Weimar ansässige Verein „Weimarer Republik“ die Liste auf einer Internetplattform veröffentlicht. Weiterlesen: BZ_21-11-2020_Salmen gehört zu Orte der Demokratiegeschichte
Neueröffnung des Salmen zu den Heimattagen Baden-Württemberg
Auch um Zuschüsse vom Land zu bekommen, hat Offenburg seinen kommunalen Feiertag, der 2022 als Jubiläum „ 175 Jahre 13 Offenburger Forderungen nach demokratischen Grundrechten“ groß gefeiert werden soll, mit den Heimattagen Baden-Württemberg kombinieren können. Jetzt wurde das Programm dem Kulturausschuss vorgestellt. Wie schon zum 150-Jahrigen 1997 soll der Vorsitzende des Zentralrats der Juden nach Offenburg kommen und wie schon 2002 der dann amtierende Bundesprasident. Weiterlesen: BZ_9.12.2020_Kulturausschuss II
Gedenkbuch für die Emmendinger Juden und Jüdinnen
Ein Team aus Ehrenamtlichen des Jüdischen Museums Emmendingen hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Schicksale der Jüdinnen und Juden zu recherchieren, die in Emmendingen geboren wurden und/oder nach der Machtergreifung am 30. Januar 1933 in Emmendingen gelebt haben. Hier weiterlesen
Emmendingen: Gedenkveranstaltungen und Recherchearbeiten im Herbst
Am 22. Oktober 1940 wurden 67 Juden aus Emmendingen ins Internierungslager Gurs deportiert. Ein dunkles Kapitel in der Geschichte der Stadt und an das mit einer Kranzniederlegung gedacht wurde.
Anlässlich des 80. Jahrestages der verschleppung hat der Verein für jüdische Geschichte und Kultur auf einer Website ein digitales Gedenkbuch eingerichtet.
Weiterlesen: Presse 28.10.20, Presse 11.11.20, und Presse 01.12.20
Freiburg war den Juden feindlich
Freiburg blickt in diesem Jahr auf 900 Jahre Stadtgeschichte zurück. Die Badische Zeitung bildet dieses Jubiläum mit einer Serie ab, in de rMonat für Monat Menschen vorgestelltwerden, die zu ihrer Zeit zum Leben in Freiburg beigetragen haben. Der Historiker Heinrich Schwendemann berichtet von Lotte Paepcke, die als Jüdin Freiburg unter den Nazis erlitt – und anders als viele andere – überlebte. Weiterlesen: 2020-11-28_Freiburg_Seite_22