Namenswand_Blaues Haus Breisach_Ari Nahor

Der Europäische Tag der jüdischen Kultur in Breisach

Zum Internationalen Tag der Jüdischen Kultur lud das Blaue Haus Breisach zu zwei Führungen, der Dauerausstellung „JüdischesLeben in Breisach 1931“ sowie am Abend zu einer Lesung von Texten der deutsch-jüdischen Lyrikerin Nelly Sachs ein. An denVeranstaltungen konnte Corona-bedingt lediglich eine limitierte Anzahl interessierter Besucher teilnehmen. Weiterlesen: 2020_09_15_Vom Schicksal jüdischer Familien aus Breisach – Breisach – Badische Zeitung oder auf BZ-Online

Der Europäische Tag der jüdischen Kultur in Emmendingen

Am Sonntag haben der Verein für jüdische Geschichte und Kultur zusammenmit der jüdischen Gemeinde zum Europäischer Tag der jüdischen Kultur eingeladen. Der Tag auf dem Schlossplatz, im Simon-Veit- Haus und im Jüdischen Museum stand unter dem Motto „Jüdische Reisen“. In Führungen und Vorträgen wurden rund 140
Besuchern das Thema nahegebracht. Weiterlesen: badische_z_itung_fre_08092020_Seite_20a und Emmendinger Tor:

Klezmer in der Kunsthalle

Für die Band und für die meisten Gäste war es das erste Konzert seit dem Lockdown: Anlässlich des Europäischen Tages der jüdischenKultur, der amersten Sonntag im September gefeiert wird, und in der
südlichen Ortenau unter anderemauch Vorträge und Führungen bot, hatte der Förderverein „Ehemalige Synagoge heute Kunsthalle Altdorf“ die Klezmerband Haiducken aus Freiburg eingeladen. Weiterlesen: badische_z_itung_lah_08092020_Seite_20

Freiburg: Fast spurlos verschwunden

Das Foto aus den frühen 1930er-Jahren zeigt eine Familie auf dem Balkon ihrerWohnung in Freiburg. Das Haus in der Colombistraße 11 ist im November 1944 dem Luftangriff zum Opfer gefallen. Erna und Lilo Weil, ihre Mutter Karolina Weil-Lion und Schwester Mathilde Eichtersheimer, die auf dem Bild zu sehen sind, leben kurz vor Kriegsende schon seit Jahren nicht mehr in ihrem Haus in Freiburg. Denn die Familie ist jüdisch und flüchtete bis 1939 in die USA und nach England. Dort sowie in Australien leben heute die Nachfahren. Weiterlesen: badische_z_itung_fre_05092020_Seite_21

Gedenkstätte Salmen, Offenburg

Offenburger Salmengespräche mit Schäuble und Schulze

Mit dem Salmengespräch erinnert die Stadt Offenburg an die  Volksversammlung vom 12. September 1847. Mit den 13 Forderungen des Volkes wurde damals Deutschlands erster freiheitlich demokratischer Grundrechte-katalog proklamiert. Das diesjährige Salmengespräch findet am Dienstag, 22.September um 19 Uhr im Salmen statt: mit Wolfgang Schäuble und Ingo Schulze. Weiterlesen: BZ_2.9.2020_Salmengespräch 2020 und Offenblatt_5.9.2020

Foto: M. Miklis

Emmendingen: „Das Geld kommt wie gerufen“

Eine 5000-Euro-Spende der Lottogesellschaft soll für ein virtuelles Gedenkbuch über jüdische Emmendinger verwendet werden.

Ein virtuelles Gedenkbuch soll an das Schicksal von 551 Emmendinger Juden erinnern. Das ehrenamtliche Projekt, an dem die Waldkircher Journalistin und Diplom-Theologin Dorothea Scherle seit Monaten arbeitet, bekommt nun eine unerwartete Finanzspritze der Lotto-Gesellschaft Baden-Württemberg, die den jährlichen Museumspreis wegen des Corona-Lockdowns erstmals unter den nichtstaatlichen Museen verlost hat. Gewinner ist auch das Jüdische Museum. Weiterlesen: regiotrends , BZ-Online oder BZ_1.9.2020 (PDF)

Foto: Lotto-Maskottchen