jüdisches Museum Emmendingen

Emmendingen: jüdisches Museum im November geschlossen

Das Jüdische Museum Emmendingen muss leider aufgrund der Corona-Pandemie ab dem 4. November geschlossen bleiben. Die Veranstaltungen zum Jubiläum „25 Jahre Wiedergündung Jüdische Gemeinde Emmendingen“ werden bis auf weiteres verschoben.
Die neuen Termine entnehmen Sie bitte der Museumshomepage unter juedisches-museum-emmendingen.de oderder Presse.

Das Museumsteam bittet Sie herzlich um Verständnis für diese Maßnahme, die dem Schutz der Besucher-*innen und Mitarbeiter*innen dient und hofft Sie bald wieder im Museum begrüßen zu dürfen.

 

Emmendingen-Simon-Veit-Haus

„Museumsobjekte erzählen die Geschichte der Jüdischen Gemeinde Emmendingen“

Die Veranstaltung wird auf Grund der Corona-Pandemie verschoben.

„Glücklich sind, die in Deinem Haus sitzen, immerwährend rühmen sie Dich, Sela.“ (PSALM 84,5)

1995 wurde die jüdische Gemeinde Emmendingen wiedergegründet. In diesem Jahr feiert sie ihren 25. Geburtstag mit einem umfangreichen Jubiläumsprogramm.
Alle Veranstaltungen in dieser Reihe: Flyer 25 Jahre Wiedergründung Jüdische Gemeinde EM

Vortrag mit Monika Rachel Raija Miklis M.A., Kuratorin Jüdisches Museum Emmendingen

Montag, 7. Dezember 2020, 19 Uhr
Emmendingen, Kirchstraße 11, Teschemacher-Saal, Eingang Schlossplatz
Veranstalter: Verein für jüdische Geschichte und Kultur Emmendingen und Jüdische Gemeinde Emmendingen K.d.ö.R.
Mit freundlicher Unterstützung durch den Fachbereich Kultur der Stadt Emmendingen
Eintritt frei, Spenden erbeten

Emmendingen-Simon-Veit-Haus

„Die Synagoge in Emmendingen heute – von innen und außen betrachtet“

Die Veranstaltung wird auf Grund der Corona-Pandemie verschoben.

„Glücklich sind, die in Deinem Haus sitzen, immerwährend rühmen sie Dich, Sela.“ (PSALM 84,5)

1995 wurde die jüdische Gemeinde Emmendingen wiedergegründet. In diesem Jahr feiert sie ihren 25. Geburtstag mit einem umfangreichen Jubiläumsprogramm.
Weitere Veranstaltungen in dieser Reihe: Flyer 25 Jahre Wiedergründung Jüdische Gemeinde EM

Vortrag und Synagogenführung mit Vortrag mit Monika Miklis M.A.

Sonntag, 15. November 2020, 19 Uhr
Emmendingen, Kirchstraße 11, Teschemacher-Saal, Eingang Schlossplatz
Veranstalter: Verein für jüdische Geschichte und Kultur Emmendingen und Jüdische Gemeinde Emmendingen K.d.ö.R.
Mit freundlicher Unterstützung durch den Fachbereich Kultur der Stadt Emmendingen
Eintritt frei, Spenden erbeten

Emmendingen-Simon-Veit-Haus

„Die alten Synagogen von Emmendingen und Freiburg – ein geschichtlicher Vergleich“

Die Veranstaltung muss auf Grund der steigenden Corona-Fall-Zahlen kurzfritig abgesagt werden. Über einen Nachholtermin wird zeitnah informiert (vermutlich im November).

„Glücklich sind, die in Deinem Haus sitzen, immerwährend rühmen sie Dich, Sela.“ (PSALM 84,5)

1995 wurde die jüdische Gemeinde Emmendingen wiedergegründet. In diesem Jahr feiert sie ihren 25. Geburtstag mit einem umfangreichen Jubiläumsprogramm. Weitere Veranstaltungen in dieser Reihe: Flyer 25 Jahre Wiedergründung Jüdische Gemeinde EM
Im Zentrum des zweiten Vortrags der Veranstaltungsreihe stehen die ehemaligen Synagogen in Emmendingen und Freiburg unter historischen Gesichtspunkten betrachtet. Es sprichtder Historiker Markus Wolter M.A., Historiker.

Bei der Veranstaltung gelten die AHA Regeln.
Kontakt:

Der Termin muss kurzfristig abgesagt werden!
Mittwoch, 21. Oktober 2020, 19 Uhr
Emmendingen, Kirchstraße 11, Teschemacher-Saal, Eingang Schlossplatz
Veranstalter: Verein für jüdische Geschichte und Kultur Emmendingen und Jüdische Gemeinde Emmendingen K.d.ö.R.
Mit freundlicher Unterstützung durch den Fachbereich Kultur der Stadt Emmendingen
Eintritt frei, Spenden erbeten

Emmendingen-Simon-Veit-Haus

Vor 25 Jahren entstand die Emmendinger Jüdische Gemeinde

Es war alles ziemlich geheim, auch die Badische Zeitung erfuhr ungewöhnlich kurzfristig vom Festakt zur Wiedergründung der jüdischen Gemeinde“, erinnert sich der damaligen Redaktionsleiter Gerhard Kiefer
an das „denkwürdige Ereignis“. Am 12. Februar 1995 fand die Feier statt, am Morgen waren die Vorstandsmitglieder gewählt worden. Inzwischen besteht die Gemeinde seit 25 Jahren – und ist in der Stadt angekommen. Weiterlesen: badische_z_itung_lah_12102020_Seite_27

Emmendingen-Simon-Veit-Haus

„Architektur, Identität, Erinnerung – Synagogen in Deutschland seit 1945“

1995 wurde die jüdische Gemeinde Emmendingen wiedergegründet. In diesem Jahr feiert sie ihren 25. Geburtstag mit einem umfangreichen Jubiläumsprogramm. Weitere Veranstaltungen in dieser Reihe: Flyer 25 Jahre Wiedergründung Jüdische Gemeinde EM

Synagogen sind als Häuser des Gebets und der Versammlung zentrale Orte der jüdischen Gemeinden. In Deutschland sind entsprechende Gebäude seit dem Mittelalter bekannt, doch immer wieder wurden sie zu Zielen antijüdischer und antisemitischer Gewalt. Als „Minderheiten-Architektur“ stehen Synagogen in Deutschland bis heute im Spannungsfeld zwischen Selbstrepräsentation jüdischer Gemeinschaften und der Sicht der Mehrheit der Gesellschaft. Der Vortrag untersucht die Geschichte der Synagogenarchitektur in Deutschland und nimmt besonders jene Bauten in den Blick, die nach dem Holocaust entstanden sind. Ihre oft bemerkenswerte, ja herausfordernde Gestaltung lässt fragen, welche Rolle Synagogen heute im Bild unserer Städte spielen.

Ulrich Knufinke ist Architekturhistoriker und Denkmalpfleger. Er war für viele Jahre wissenschaftlicher Mitarbeiter der Bet Tfila – Forschungsstelle für jüdische Architektur in Europa an der Technischen Universität Braunschweig. Derzeit vertritt der die Professur für Baugeschichte an der TU Braunschweig und arbeitet beim Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege.

Montag, 12. Oktober 2020, 19 Uhr
Rathaus Emmendingen, Landvogtei 10, Sitzungssaal
Veranstalter: Verein für jüdische Geschichte und Kultur Emmendingen und Jüdische Gemeinde Emmendingen K.d.ö.R.
Mit freundlicher Unterstützung durch den Fachbereich Kultur der Stadt Emmendingen
Eintritt frei, Spenden erbeten
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, Anmeldung erforderlich unter:
Bitte beachten Sie die Maskenpflicht.

Der Europäische Tag der jüdischen Kultur in Emmendingen

Am Sonntag haben der Verein für jüdische Geschichte und Kultur zusammenmit der jüdischen Gemeinde zum Europäischer Tag der jüdischen Kultur eingeladen. Der Tag auf dem Schlossplatz, im Simon-Veit- Haus und im Jüdischen Museum stand unter dem Motto „Jüdische Reisen“. In Führungen und Vorträgen wurden rund 140
Besuchern das Thema nahegebracht. Weiterlesen: badische_z_itung_fre_08092020_Seite_20a und Emmendinger Tor:

Emmendingen-Simon-Veit-Haus

Emmendingen: Europäischer Tag der jüdischen Kultur

In diesem Jahr jährt sich der Europäische Tag der jüdischen Kultur zum 21. Mal. Der Verein für jüdische Geschichte und Kultur Emmendingen e.V. und die Jüdische Gemeinde Emmendingen K.d.ö.R. bieten mit freundlicher Unterstützung durch den Fachbereich Kultur der Stadt Emmendingen wieder zahlreiche Veranstaltungen an. Das Motto in diesem Jahr „Jüdische Reisen“: ETJK2020_Flyer

11 – 18 Uhr: Tag der offenen Tür im Jüdischen Museum Emmendingen
11.30 Uhr: Vortrag und Gespräch mit Rabbiner Yaakov Yosef Yudkowsky – „Ein Rabbiner auf Reisen“, Teschemacher Saal
14 Uhr: Kurzführung zur jüdischen Geschichte mit Noemi Wertheimer und Carola Grasse; Treffpunkt Schlossplatz
15.30 Uhr: Vortrag und Gespräch mit Monika Rachel Raija Miklis, M.A., Kuratorin des Jüdischen Museums und Dozentin am Jüdischen Lehrhaus Emmendingen – „Kunstobjekte im Gepäck – Exponate aus dem Jüdischen Museum Emmendingen erzählen die Geschichte ihrer Reise“, Teschemacher Saal
17:00 Uhr: Vortrag und Gespräch mit Dr. med. Ursula Hellerich, Dozentin am Jüdischen Lehrhaus
Emmendingen – „Neuland – Reisen in die Diaspora mit neuen und neu erschienenen literarischen Texten von David Grossman, Sandra Lüpkes, Justin Steinfeld und Helen Wolff, mit einem Essay von Marion Detjen“, Teschemacher Saal

Sonntag, 6. September 2019
Jüdisches Museum Emmendingen, Schlossplatz 7 und
Teschemacher-Saal / Simon-Veit-Haus, Kirchstraße 11,
Eintritt frei, Spenden erbeten

Foto: M. Miklis

Emmendingen: „Das Geld kommt wie gerufen“

Eine 5000-Euro-Spende der Lottogesellschaft soll für ein virtuelles Gedenkbuch über jüdische Emmendinger verwendet werden.

Ein virtuelles Gedenkbuch soll an das Schicksal von 551 Emmendinger Juden erinnern. Das ehrenamtliche Projekt, an dem die Waldkircher Journalistin und Diplom-Theologin Dorothea Scherle seit Monaten arbeitet, bekommt nun eine unerwartete Finanzspritze der Lotto-Gesellschaft Baden-Württemberg, die den jährlichen Museumspreis wegen des Corona-Lockdowns erstmals unter den nichtstaatlichen Museen verlost hat. Gewinner ist auch das Jüdische Museum. Weiterlesen: regiotrends , BZ-Online oder BZ_1.9.2020 (PDF)

Foto: Lotto-Maskottchen