jüdisches Museum Emmendingen

Emmendingen: jüdisches Museum bleibt vorerst geschlossen

Die Bundesregierung und Landesregierungen haben aufgrund der aktuellen Situation im Rahmen der Corona-Pandemie vorsichtige Öffnungsschritte nach Inzidenz beschlossen. Die derzeit sehr hohe Inzidenz im Landkreis Emmendingen erlaubt leider noch keine Öffnung des Jüdischen Museums in absehbarer Zeit. Der Verein für jüdische Geschichte und Kultur Emmendingen e.V. dankt für Ihr Verständnis.
Bleiben Sie gesund! Ihr Museumsteam

Synagoge Emmendingen, Foto: M. Miklis

Emmendingen: Jubiläumsprogramm 25 Jahre Wiedergründung jüdische Gemeinde

25 Jahre Wiedergründung Jüdische Gemeinde Emmendingen, 305 Jahre Jüdische Gemeinde Emmendingen, 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland – es gibt viel zu feiern!
Das macht der Verein für jüdische Geschichte und Kultur Emmendingen e.V. nun virtuell. In einem digitalen Vortrag mit Powerpoint Präsentation bringt Monika Miklis, Kuratorin am jüdischen Museum Emmendingen, die Synagpge von innen und außen den interessierten Besuchern näher.  Zoom Vortrag Jubiläumsprogramm 2.5.21pdf

Sonntag, 2. Mai 2021, 18.00 Uhr
Veranstalter: Verein für jüdische Geschichte iund Kultur Emmendingen e.V. in Kooperation mit der jüdischen Gemeinde Emmendingen K.d.ö.R.
Zoom-Meeting beitreten | Meeting-ID: 889 8481 8284 | Kenncode: 345932
Foto: Monika Miklis

Die Veranstaltung kann aufgrund der Pandemie nur online stattfinden.
Der Verein jüdische Geschichte und Kultur Emmendingen e.V. freut sich über eine Spende zur Unterstützung der Vereinsarbeit:
To: Verein für jüdische Geschichte und Kultur Emmendingen e.V.
Name of the bank: Sparkasse Freiburg Nördlicher Breisgau
International Bank Account Number (IBAN): DE93 6805 0101 0020 0632 09
Bank Identifier Code (BIC): FRSPDE66XXX Account No.: 12976139

Synagoge Emmendingen, Foto: M. Miklis

Emmendingen: Ein Zelt des Friedens dient als ein Haus der Versammlung

Gebetet haben die Emmendinger Juden seit der Gründung der Gemeinde 1716 an verschiedenen Orten. So nah, wie in dem seit 1999 an der Spitze des sogenannten „Gastroturm“ eingerichteten Betsaal waren sie dem Himmel zuvor nie. Dass die aktuelle Synagoge der vor 26 Jahren wiedergegründeten jüdischen Gemeinde von Emmendingen weitmehr umfasst als nur diesen Betsaal, zeigte Monika Rachel Raija Miklis am Sonntag bei einer Zoom-Führung. Weiterlesen: 2021-05-05_Ortenau_Seite_28

Foto: M. Miklis

Foto: Lukas Lienhard / copyright Diogenes Verlag

Emmeningen: Digitale Lesung

Thomas Meyer liest aus seinem neuen Roman: Wolkenbruchs waghalsiges Stelldichein mit der Spionin (2019)

Der orthodoxe Jude Motti Wolkenbruch hat immer brav getan, was seine Mamme von ihm erwartete. Bis zu dem Abenteuer mit einer Schickse. Motti verliert sein Zuhause und wird von den »Verlorenen Söhnen Israels« aufgenommen. Wie sich aber bald zeigt, sind sie weit mehr als eine Selbsthilfegruppe: Motti befindet sich im Hauptquartier der Jüdischen Weltverschwörung. Doch die ist ein erfolgloser Lotterladen.
Motti übernimmt das Steuer, und bald wird überall nur noch Hummus gegessen und Jiddisch gesprochen. Allerdings will auch eine Gruppe von Nazis die Welt beherrschen. Sie fluten das Internet mit Hass und Grammatikfehlern – und setzen die schöne Spionin Hulda auf Motti an.

Sonntag, 21. Februar 2021, 17.00 Uhr
Veranstalter: Verein für jüdische Geschichte iund Kultur Emmendingen e.V. in Kooperation mit dem Diogenes Verlag, Zürich
Zoom-Meeting beitreten | Meeting-ID: 844 0596 3202 | Kenncode: 751572
Foto: Lukas Lienhard / copyright Diogenes Verlag

Die Veranstaltung kann aufgrund der Pandemie nur online stattfinden.
Der Verein jüdische Geschichte und Kultur Emmendingen e.V. freut sich über eine Spende zur Unterstützung der Vereinsarbeit:
To: Verein für jüdische Geschichte iund Kultur Emmendingen e.V.
Name of the bank: Sparkasse Freiburg Nördlicher Breisgau
International Bank Account Number (IBAN): DE93 6805 0101 0020 0632 09
Bank Identifier Code (BIC): FRSPDE66XXX Account No.: 12976139

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Emmendingen: Wenn Objekte Geschichte zeigen

„Museumsobjekte erzähen die Geschichte der jüdischen Gemeinde Emmendingen“, so war ein rund einstündiger Vortrag von Monika Rachel Raija Miklis, Kuratorin des jüdischen Museums Emmendingen und Schriftführerin des Vereins Jüdische Geschichte überschrieben, den sie via ZOOM hielt. Zugeschaltet waren 21 Teilnehmer*innen, darunter auch Zuschauer aus Israel udn den USA. Weiterlesen:   BZ 16.02.2021 &   ET 17.02.2021

Museumsobjekte erzählen die Geschichte der Jüdischen Gemeinde Emmendingen

25 Jahre Wiedergründung Jüdische Gemeinde Emmendingen, 305 Jahre Jüdische Gemeinde Emmendingen, 1700 Jahre jüdisches Leben ind Deutschland – es gibt viel zu feiern!
Das machen wir nun virtuell. Sie sind herzlich eingeladen, von Zuhause aus am Vortrag mit Powerpoint Präsentation teilzunehmen. Wir bringen das Jüdische Museum Emmendingen und seine Schätze in Ihr Wohnzimmer. Lassen Sie sich von den Geschichten verzaubern und berühren. Die Gegenstände aus der Ausstellung und dem Archiv stellen sich vor und erzählen selbst die Geschichte ihrer Reise. Eine lebendige Erinnerung an ihre Besitzer und das jüdische Leben damals und heute.

Donnerstag, 11. Februar, 19 Uhr
Vortrag über die Online-Plattform zoom | Meeting-ID: 862 8040 4197 | Kenncode: 940611
mit Monika Rachel Raija Miklis M.A., Kuratorin Jüdisches Museum Emmendingen
Veranstalter: Verein für jüdische Geschichte und Kultur Emmendingen und Jüdische Gemeinde Emmendingen K.d.ö.R.
Mit freundlicher Unterstützung durch den Fachbereich Kultur der Stadt Emmendingen
Vortrag frei, Spenden erbeten

Die Veranstaltung kann aufgrund der Pandemie nur online stattfinden. Wir würden uns sehr über eine Spende zur Unterstützung unserer Vereinsarbeit freuen:
Sparkasse Freiburg Nördlicher Breisgau, IBAN DE 93 6805 0101 0020 0632 09

Emmendingen: „Bis vielleicht Zeit rum isch“

Die drei Emmendinger Jüdinnen Martha Mayer, Else Berta Müller und Lydia Mayer starben im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau:
Der 27. Januar wird seit 1996 als jährlich Mahnung und Erinnerung zugleich begangen: Der internationale Gedenktag gilt den Opfern des Holocaust. Ein Emmendinger Projekt macht das Erinnern für jeden zugänglich: Das digitale Gedenkbuch für die Emmendinger Jüdinnen und Juden listet derzeit 102 Personen und ihre Schicksale auf – unter ihnen sind auch die Geschwister Martha Mayer, Lydia Mayer und Else Berta Müller. Sie sind drei von 58 Personen mit Emmendinger Bezug, die in Auschwitz starben. Weiterlesen: BZ_27.1.2021