Am Internationalen Museumstag 2017 und anlässlich von 20 Jahre Jüdisches Museum Emmendingen finden zum Thema „Schabbat“ zahlreiche Veranstaltungen statt.
21. Mai 2017, 11-17 Uhr
Emmendingen, Schlossplatz 7
Eintritt frei, Spenden erbeten
Am Internationalen Museumstag 2017 und anlässlich von 20 Jahre Jüdisches Museum Emmendingen finden zum Thema „Schabbat“ zahlreiche Veranstaltungen statt.
21. Mai 2017, 11-17 Uhr
Emmendingen, Schlossplatz 7
Eintritt frei, Spenden erbeten
Ausstellung und Buchpräsentation zu Leben und Werk des Heimatforschers Günter Boll im Stadtmuseum Breisach. … weiterlesen
Die Ausstellung ist noch bis zum 10. September 2017 zu sehen.
Anlässlich der Ausstellung „Josel von Rosenheim“ beleuchtete ein Vortrag die staunenswerte Biographie des elsässer Juden, der den Rechten der Juden während der Reformationszeit Geltung verschaffte. BadischeZeitung_30.06.2017
Die Ausstellung ist noch bis 10. September 2017 zu sehen.
In der ehemaligen Synagoge in Sulzburg las Anne Overlack aus ihrem familienbiographischen Buch „In der Heimat eine Fremde“. weiterlesen
Erstmal trafen sich die Cousinen Monika Sabor, Urenkelin von Simon Veit, und Hanneke Schmitz, Urenkelin von Israel Samuel Günzburger. Bei diesem Treffen besuchten die beiden auch gemeinsam das Jüdische Museum Emmendingen, wo sie viele gemeinsame Wurzeln fanden. … Weiterlesen & EmmendingerTor 28.06.2017
Am 19. und 20. Juni 2017 besuchen Angehörige der in den USA lebenden Familie Reutlinger Beecher die Stadt Offenburg. Der Besuch findet im Rahmen einer Reise zu den Spuren ihrer Vorfahren in Südwestdeutschland statt. Es handelt sich um die Nachfahren der jüdischen Offenburger Familie Geismar, die vom Oktober 1910 bis Mai 1938 eine Metzgerei in der Kreuzkirchstraße 4 betrieb.
Die Enkelin Ronia Reutlinger Beecher (geb. am 16.12.1936 in Lörrach) wurde 1940 im Alter von vier Jahren gemeinsam mit ihren Eltern nach Südfrankreich deportiert, konnte jedoch aus dem Camp Rivesaltes fliehen. Sie wurde anschließend in Frankreich versteckt, bevor sie in die Schweiz gebracht und mit ihren Eltern zusammengeführt wurde. Danach emigrierte die Familie in die USA. Ronia Reutlinger Beecher wird von ihren beiden Töchtern Andrea und July aus New York begleitet. mehr / BZ-Artikel_23.06.2017
Die Fördervereinsvorsitzende Christiane Walesch-Schneller und die Kulturwissenschaftlerin Gabriele Valeska Wilczek stellten die neueste Publikation des Blauen Hauses vor: ein Erinnerungsbuch an das Leben und Werk des Sammlers und Heimatforschers Günter Boll. … weiterlesen
In der Ortenau gibt es zahlreiche kunst- und kulturhistorische Stätten. Wer sorgt für die Erhaltung und dafür, dass Besucher diese Schätze besichtigen können? Wir stellen in unserer neuen Serie historische Orte in der Ortenau vor, die es ohne das ehrenamtliche Engagement von Bürgern heute nicht gäbe.
„Zum Gedenken an unermessliches Leid, das Menschen von Menschen zugefügt wurde“ – so lautet eine Inschrift an der KZ-Gedenkstätte am Hang des Haslacher Bergs Vulkan. An diesem heute so idyllisch gelegenen Platz erinnert ein Mahnmal an eine bedrückende Vergangenheit. … weiterlesen: Stadtanzeiger_7.6.2017
Die Arbeitsstelle für literarische Museen, Archive und Gedenkstätten in Baden-Württemberg beim deutschen Literaturarchiv Marbach ist Herausgeber einer Serie unter dem Titel „Spuren“. Kürzlich stellten Autor Wolfgang Menzel und Thomas Schmid, der die Serie herausgibt, das neue Spurenheft „Hans Arno Joachim und Peter Huchel auf dem Sulzburger Friedhof“ einem interessierten Publikum vor. …BZ_26.5.2017
„Die lange Tradition jüdisches Leben wird auf vorbildliche Weise dargestellt.“
Berichterstattung zum Internationalen Museumstag in Emmendingen.