Ende November 1944 betraten US-Soldaten das verlassene Lager in den Vogesen, doch das Ermorden von Häftlingen fing in den zahlreichen Außenlagern weiter. Weiterlesen: badische_z_itung_lah_21042020_Seite_3
Ende November 1944 betraten US-Soldaten das verlassene Lager in den Vogesen, doch das Ermorden von Häftlingen fing in den zahlreichen Außenlagern weiter. Weiterlesen: badische_z_itung_lah_21042020_Seite_3
Am 21. April jährt sich das Ende des Zweiten Weltkrieges in Breisach zum 75. Mal. Am 21. April 1945 waren französische Truppen in die Münsterstadt einmarschiert. Damit war dem Naziterror ein Ende gesetzt, doch die Bevölkerung hatte wie nach jedem Krieg weiter zu leiden, endete für die Breisacher mit dem Einmarsch französischer Truppen der Zweite Weltkrieg. Weiterlesen: badische_z_itung_fre_21042020_Seite_25
Auf Grund der Corona-Pandemie müssen Gedenkveranstaltungen zu KZ- Befreiungen auf Gäste verzichten. In mehreren Bundesländern wurde an die Befreiung von Konzentrationslagern durch die Alliierten am Ende des Zweiten Weltkriegs gedacht. Weiterlesen: OT_20.4.2020_Schreckensorte der Nazi-Herrschaft
Vor 15 Jahren haben die Badische Zeitung und der SWR in einem gemeinsamen Projekt Zeitzeugen aufgerufen, zum 60. Jahrestag ihre Erlebnisse rund um das Kriegsende 1945 zu schildern. Die gebürtige Lahrerin Gertrud Neumeister (Jahrgang 1911), die bis zum Kriegsende in der Engel-Apotheke beschäftigt war, hat in ihrem Tagebuch die Zeit zwischen März 1945 und 22. April 1945 beschrieben. Die Badische Zeitung veröffentlicht in Auszügen ihre Erinnerungen aus den Tagen ab dem 19. April, nachdem die Franzosen die Stadt eingenommen hatten. Weiterlesen: badische_z_itung_lah_20042020_Seite_16
In der OT-Serie „75 Jahre zweiter Weltkrieg“ zeigt der Historiker und Museums-und Archivleiter Wolfgang Gall die Entwicklung Offenburgs vom völkischen Revanchismus zur liberalen Demokratie auf. Weiterlesen: OT_18.4.2020_Serie 2. WK_OG war eine Nazi-Hochburg
Im April 1945 ist die Lage im Konzentrationslager unübersichtlich. KZ-Häftlinge müssen in den Stollen des »Vulkan« ausharren und viele sterben. Der Leiter der Gedenkstätte, Sören Fuss, über die letzten Tage vor Kriegsende. Weiterlesen: lahrer-zeitung-17-04-2020 (2) oder OT_17.4.2020
Auch an den letzten beiden Kriegstagen hat es in Lahr Opfer gegeben. Am 17. April 1945 tötete eine SS-Truppe drei deutsche Volkssturmmänner im Friesenheimer Wald. Weiterlesen: lahrer-zeitung-17-04-2020 (3)
Zahlreiche Häftlinge der Haslacher Lager sind vor 75 Jahren in den letzten Tagen und sogar noch Stunden vor dem Einmarsch der französischen Armee im April 1945 gestorben. Zur Erinnerung an die 223 Deportierten, die in Haslach ihr Leben verloren, wurde an der KZ-Gedenkstätte ein Kranz niedergelegt. Weiterlesen: lahrer-zeitung-16-04-2020 (1)
Vor 75 Jahren endete der zweite Weltkrieg. Eine Serie des Offenburger Tageblattes beleuchtet in Zusammenarbeit mit dem Museum im Ritterhaus und dem Stadtarchiv die Auswirkungen der Schreckenszeit auf Offenburg.
Im ersten Beitrag bewertet der künftige Museumsleiter Dr. Wolfgang Reinbold, wie „braun“ Offenburg im Dritten Reich war, welche Kriegsschäden die Stadt erleiden musste und welche Lehren es zu ziehen gilt. Weiterlesen: BZ_15.4.2020_Ende 2. WK in OG-1
Am 12. April 1945, kurz vor dem Ende des zweiten Weltkrieges, begann am Vormittag ein grausames Verbrechen an 41 Häftlingen des Offenburger Außenlagers Flossenbürg in der früheren Artilleriekaserne in der Prinz-Eugen-Straße.
Corona-bedingt musste die öffentliche Gedenkfeier abgesagt werden, weshalb nur ein stilles Gedenken im kleinsten Kreis abgehalten wurde. Weiterlesen: BZ_15.4.2020_Ende 2. WK in OG-1 und OT_15.4.2020_Erinnerung an Massaker