Offenburg: Salmengespräch 2020 zum Thema Wiedervereinigung Deutschlands

30 Jahre ist für Historiker die Zeit, die verstrichen sein sollte damit sie mit Klarheit auf historische Ereignisse blicken können. Nun saßen am Dienstagabend keine Historiker auf der Bühne des Salmen, um über 30 Jahre deutsche Einheit zu reden, sondern Akteure von damals. Mit Wolfgang Schäuble sogar jemand, der als Architekt der deutschen Einheit bezeichnet wird. Und Schäuble verteidigte sein Werk. Weiterlesen: BZ-OT_24.9.2020_Salmengespräch 2020

 

Pressestimmen aus Lahr

Gedenken an Verfolgte und Ermordete
Stolpersteine erinnern jetzt im Industriehof an die jüdische Familie Feist. Zwei weitere Stolpersteine hat der Künstler Gunter Demnig am Doler Platz für die Geschwister Gertrud und Eduard Kunz verlegt, die 1940 in Grafeneck ermordet wurden. Weiterlesen:  lahrer-zeitung-23-09-2020

Wenige überlebten den Terror
Vor 75 Jahren endete der Zweite Weltkrieg. Unter der zwölfjährigen Terrorherrschaft der Nationalsozialisten litten auch die jüdischen Lahrerinnen und Lahrer. In der sogenannten „Wagner- Bürckel-Aktion“ wurden sieben jüdische Familien und einige Einzelpersonen in das Internierungslager Gurs deportiert. Die meisten von ihnen wurden später im Konzentrationslagern ermordet. Lokalhistoriker Norbert Klein erinnert an ihr Schicksal. Weiterlesen: badische_z_itung_lah_22092020_Seite_17

 

„Uns alle verbindet die jüdische Seele“

Auf den Tag genau am 23. September vor 150 Jahren konnte die Israelitische Gemeinde in Freiburg ihre Synagoge einweihen. Ein schönes Gebäude, maurisch-orientalisch inspiriert – und ein wichtiges Signal: In Freiburg fand weithin sichtbar und selbstbewusst jüdisches Leben statt. Kaum 68 Jahre später zerstörten die Nazis die Synagoge in der Reichspogromnacht. Julia Littmann sprachmit Irina Katz, der Vorsitzenden der Israelitischen Einheitsgemeinde darüber,wie die Einweihung von Freiburgs erster großer Synagoge in ihre heutige Gemeinde wirkt. Weiterlesen: badische_z_itung_fre_23092020_Seite_18

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Der Europäische Tag der jüdischen Kultur in Breisach

Zum Internationalen Tag der Jüdischen Kultur lud das Blaue Haus Breisach zu zwei Führungen, der Dauerausstellung „JüdischesLeben in Breisach 1931“ sowie am Abend zu einer Lesung von Texten der deutsch-jüdischen Lyrikerin Nelly Sachs ein. An denVeranstaltungen konnte Corona-bedingt lediglich eine limitierte Anzahl interessierter Besucher teilnehmen. Weiterlesen: 2020_09_15_Vom Schicksal jüdischer Familien aus Breisach – Breisach – Badische Zeitung oder auf BZ-Online

Der Europäische Tag der jüdischen Kultur in Emmendingen

Am Sonntag haben der Verein für jüdische Geschichte und Kultur zusammenmit der jüdischen Gemeinde zum Europäischer Tag der jüdischen Kultur eingeladen. Der Tag auf dem Schlossplatz, im Simon-Veit- Haus und im Jüdischen Museum stand unter dem Motto „Jüdische Reisen“. In Führungen und Vorträgen wurden rund 140
Besuchern das Thema nahegebracht. Weiterlesen: badische_z_itung_fre_08092020_Seite_20a und Emmendinger Tor:

Klezmer in der Kunsthalle

Für die Band und für die meisten Gäste war es das erste Konzert seit dem Lockdown: Anlässlich des Europäischen Tages der jüdischenKultur, der amersten Sonntag im September gefeiert wird, und in der
südlichen Ortenau unter anderemauch Vorträge und Führungen bot, hatte der Förderverein „Ehemalige Synagoge heute Kunsthalle Altdorf“ die Klezmerband Haiducken aus Freiburg eingeladen. Weiterlesen: badische_z_itung_lah_08092020_Seite_20