Nichtjüdische Bürger sahen weg oder profitierten von Deportationen

Als „Vorhölle von Auschwitz“ wird das Internierungslager Gurs häufig bezeichnet, in das am 22. Oktober 1940 mehr als 6500 Menschen jüdischen Glaubens aus Baden, dem Saarland und der Pfalz deportiert wurden. Genau 81 Jahre später wurde nun im Museum Ritterhaus in Offenburg eine Ausstellung eröffnet, die nicht nur an die Deportation erinnert, sondern auch daran, dass nichtjüdische Mitbürger wegsahen oder profitierten, und dass die Erinnerungsarbeit in Deutschland und Frankreich weitergeht. Weiterlesen: 2021-10-25_Ortenau_Seite_25 oder Badische Zeitung

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