Geschichte ganz nah: Eine Reise zu den Gedenkstätten in meiner Heimat

Zusätz­lich zur Kurz­ver­sion des Films, die man hier anschauen kann, gibt es eine wei­tere 30 Minu­ten lange Doku­men­tar­ver­sion. Bei Inter­esse kann man sich diese direkt bei der Fil­me­ma­che­rin unter daniela.schaffart(at)posteo.de bestel­len.

Daniela Schaf­fart fin­det in dem Film „Geschichte ganz nah — Eine Reise zu den Gedenk­stät­ten in mei­ner Hei­mat“ einen sehr per­sön­li­chen Zugang zur Geschichte des Juden­tums und des Natio­nal­so­zia­lis­mus in Süd­ba­den. Sie macht sich auf die Reise zu den Gedenk­stät­ten in die­ser Region und trifft dort enga­gierte Men­schen, Künst­le­rin­nen, Jugend­li­che, Schul­klas­sen und Zeit­zeu­gen. Ver­schie­dene Fra­gen trei­ben sie dabei an: Warum inter­es­siert sich heute noch jemand für die­ses Thema? Was war damals an den Orten? Wie gehen die Gedenk­stät­ten mit dem his­to­ri­schen Erbe um? Wel­che Ange­bote gibt es für Jugend­li­che? Sta­tio­nen auf ihrer Reise sind die Gedenk­stätte Vul­kan in Has­lach, die Kul­tur– und Erin­ne­rungs­stätte Sal­men in Offen­burg, die ehe­ma­lige Syn­agoge in Kip­pen­heim, das Jüdi­sche Museum in Emmen­din­gen, das Blaue Haus in Brei­sach und die ehe­ma­lige Syn­agoge in Sulzburg.

Unter­stützt wurde der Film von der Abtei­lung ‘Gedenk­stät­ten’ der Lan­des­zen­trale für poli­ti­sche Bil­dung Baden-Württemberg.

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