Die Gedenkstätten

  • Breisach am Rhein

    Das Blaue Haus, ein mehr als 300 Jahre altes jüdisches Schulhaus, ist heute eine Bildungs- und Gedenkstätte für die Geschichte der Juden am Oberrhein. Gemeinsam pflegen der Verein „Les Amis du Judengarten de Mackenheim“ und der Förderverein den ältesten Begräbnisplatz der Breisacher Juden im Wald von Mackenheim/Elsass. >>Mehr

  • Emmendingen

    Das Jüdi­sche Museum Emmen­din­gen ver­steht sich als Ort des Erin­nerns, Geden­kens, Ler­nens und der Begeg­nung mit jüdi­schem Leben in heu­ti­ger Zeit. Im Kel­ler befin­det sich eine denk­mal­ge­schützte Mikwe (ritu­el­les Tauch­bad), erbaut um 1840. 1997 wurde vom Ver­ein für jüdi­sche Geschichte und Kul­tur ein Jüdi­sches Museum ein­ge­rich­tet. >>Mehr

  • Haslach

    Die Gedenkstätte besteht seit dem 25. Juli 1998. Sie befindet sich im Urenwald am Berghang des Vulkan. Von September 1944 bis April 1945 befanden sich auf dem Gebiet der Stadt drei nationalsozialistische Lager. Die Gedenkstätte Vulkan erinnert an die 1700 Häftlinge aus 19 Ländern, die hier Zwangsarbeit leisten mussten. Hunderte von ihnen überlebten diese Zeit nicht. >>Mehr

  • Kippenheim

    Die Synagoge wurde 1852 eingeweiht. Am 10. November 1938 wurde die Inneneinrichtung demoliert und zerstört. Heute ist die ehemalige Synagoge eine Gedenk-, Lern- und Begegnungsstätte. Mit Vorträgen, Konzerten und Ausstellungen versucht der Förderverein diesem Anspruch gerecht zu werden. Eine ständige Ausstellung zur Geschichte des Landjudentums in der Ortenau ist ab Frühjahr 2010 zu sehen. >>Mehr

  • Offenburg

    Der Salmen repräsentiert zwei Pole deutscher Geschichte. Hier begegnen sich der Aufbruch in einen freiheitlichen Rechtsstaat und das Absinken in eine mörderische Diktatur, die in der Vernichtung des deutschen und europäischen Judentums kulminierte. Deshalb besitzt der Salmen eine zentrale Bedeutung als Gedächtnisort für die deutsche Geschichte. >>Mehr

  • Sulzburg

    Die Synagoge in Sulzburg war nach Karlsruhe und Randegg der dritte Synagogenbau einer jüdischen Gemeinde im früheren Großherzogtum Baden. Sie stammt aus dem Jahr 1822 und ist heute die einzige nicht zerstörte Synagoge aus der Architekturschule Friedrich Weinbrenners im spätbarockklassizistischen Mischstil in Baden- Württemberg. Sie gilt als Kulturdenkmal von besonderer Bedeutung. >>Mehr

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